Review von
Steel Commander.
ULTIMATUM haben es in der Metal Welt ganz sicher alles andere als einfach, da die meisten Metalheads sofort ein Grausen kriegen sobald sie hörn das hier 5 Oberchristliche Amis am Werke sind! Ich muß sagen ich bin ja auch ganz sicher kein gläubiger Christ, ich halt sowieso nix von Religionen oder von Gott (außer natürlich vom Metal Gott...und das ist ganz sicher NICHT Rob Schwallford!!), aber ich werd euch deshalb sicher nicht einreden das ULTIMATUM Scheiße sind, denn das sind sie ganz gewiß nicht! Vergeßt einfach die Texte und lauscht der Mucke, denn die lässt Erinnerungen an längst vergangene EXODUS Tage wach werden! Yeah, Baby, here comes some THRASH METAL! Vorallem Sänger Scott Waters klingt verdammt arg nach dem Typen der den berühmten und mächtigen „Toxic Waltz“ eingesungen hat! Hier und da tauchen auf jeden Fall auch noch ein paar progressivere Elemente auf, welche zusammen mit dem eher Mid- bis Up-Tempo lastigeren THRASH METAL ne interessante Mixtur ergeben! Erwartet also keinen Prügelthrash!
Von den 10 Songs fallen außer dem doch recht einfallslosen „Shroud of science“ und dem Instrumental „Muta within“ eigentlich keine wirklich negativ auf, aber nen Track bei dem ich jetzt sagen würde, „boah, Killer, ich muß jetzt loswichsen“ gibt´s auch nicht wirklich! „Temple of the spirit“, „Warlord´s Sword” oder “Violence&Bloodshed”, um mal ein paar zu nennen, bewegen sich qualitativ alle so ziemlich auf dem selben Niveau, sprich recht geil aber noch nicht ganz Killer! Wer auf old school THRASH METAL steht, der sollte unbedingt mal mindestens ein Ohr, wenn nicht sogar beide, riskieren und in die Scheibe reinhörn!! Das Ultimatum Web Sanctuary gibt´s unter
www.ultimatum.net oder auf deutsch unter
www.ultimatum.de!!! Erhältlich ist „The mechanics of perilous times“ bei uns im
Mailorder, he he!!!
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