DELIRIUM TREMENS - Drink, Kill, Fuck, Die!!! – The Rock’n’Roll EP

DELIRIUM TREMENS - Drink, Kill, Fuck, Die!!! – The Rock’n’Roll EP
Mein lieber Schwan! Die fränkischen Extrem-Thrasher melden sich mit einer ‚IePie’ zurück und auf dieser rocken sie auf Deibl komm raus! Man lässt nun nicht nur die Schweinsköpf abfackeln, nein die ganze Hütte brennt und was da im Hintergrund kracht, sollte klar sein. Nein, es ist nicht Axl Rose beim wiederholten Versuch einen legendären Nachfolger seiner Alben mit Slash zu furzen, es ist die sprichwörtliche Schwarte. Und wiederum ein klares Nein zum Gedanken, dass man Stegers (dr.) überflüssiges Bierfass entzwei haut.

Kaum ist das bescheuerte Lachen des Radio Fuck Power-Sprechers vorbei, lässt man die Sau in bester G’n’R-Manier fliegen. Danach folgt ein weiterer Leckerbissen für Fans des altbewährten Schwanzrocks, der mit einer Motörheadschen Schlagzeugüberleitung in ultraschwarzen Venom-Gefilden abschließt.
Kurze Pause mit dem RFP-Onkel, der die B-Seite ankündigt (Nur für Vinyl-Kunden!), und weiter geht´s im Schweinsgalopp und ‚Looking Old From Living Fast’. Offensichtlich handelt der Text über Basser ‚Die Hard-Ralf’, der für seine ungesunde Vergangenheit mittlerweile berühmt ist, wie Lemmy für Jack Daniels mit dezenter Abdunkelung. Auch hier wurde ein echter Rocker geschrieben, bei dem man kaum noch die Füße stillhalten kann.
Und härter wird man jetzt auch, hört man doch immer wieder alte Bay Area-Einflüsse heraus. Zum Ende gibt es auch noch eine musikalische Celtic Frost-Verneigung, derer gedoomte Zerstörungsgewalt und Slayersche Schwarze Magie vorangeht.

DELIRIUM TREMENS lassen die glorreichen Achtziger wieder lebendig werden und wären vermutlich heute genauso Kult, wie die damaligen Truppen, die sie zu dieser kurzweiligen Scheibe inspiriert haben. Zumindest tragen sie immer noch die selben Klamotten und scheren sich einen feuchten Dreck in der Unterhose um irgendwelche Trends, aber das ist man ja gewohnt. Nur eben nicht ganz so rockig, aber dreckig. Ja, dreckig sind sie schon immer gewesen. Darum gibt es auch eine dringende Empfehlung an alle Schmutzfinken, die sich nur neue Scheiben von MOTÖRHEAD, BEWITCHED und Konsorten zulegen, da für sie nur so Metal klingen kann – Pure, Dirty and Sexy as Hell!!!

P.S.: Af da Houmbäitsch vo dene Suffköpf gib´s a feddes Fän-Bäggätsch zu b’schdelln. 25 Euronen blus Pordo und ihr seid euren Freunden mit ner ZehDeh, ner Schaibä und an geilen Die-Shört weid im Voraus!
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2. Baby, You Can Turn My Engine On
3. Fucked Up In Mexico City
4. Radio Fuck Power Part II*
5. Looking Old From Living Fast
6. Devil's Child
7. Rock'n'Roll Invasion
8. Radio Fuck Power Part III

*Nur auf Platte!

Leserkommentare

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endorser

Hm, was soll ich sagen. Habe da mal reingehört.
Schülerband Niveau. Würde eher meinen poor, dirty (lasse ich noch angehen und sexy as T.Gsell mag ja sein. So'ne Kacke mit Motorhead zu vergleichen tut mir echt weh. Habe Lemmys Bande 1978 das erste mal gesehen und das war wirklich pure,dirty and sexy as hell und nicht so ein Frankenexpress. Zersägen!
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20160122caihuali


























































































































































































































































































































































































chenyingying20170527

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Zu dieser Rezension:

Autor:
Trabi

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Artikel eingestellt:
12.02.2007

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